Vitrine 391
Liebe Leserinnen, liebe Leser,
nun ist also die erste, auch für österreichische Fachhändler, maßgebliche Messe, die TrendSet in München, über die Bühne gegangen. Und den Unkenrufe im Vorfeld der Veranstaltung zum Trotz , dass wohl nur wenige Interessierte den Weg aus dem Nachbarland nach der bayerischen Landeshauptstadt finden werden, erwiesen sich nicht als richtig. Dies zur Freude der Aussteller, die größtenteils mit der Anzahl der Besucher aus der Alpenrepublik zufrieden waren. Und in Gesprächen kristallisierte sich auch heraus, dass das Weihnachtsgeschäft im Dezember gut verlaufen ist. Daher kann man vielleicht entgegen der wirtschaftlichen Stimmung, die in allen Medien als nicht gerade rosig geschildert wird, davon ausgehen, dass vielleicht das heurige Jahr in unserer Branche besser als 2025 ausfallen wird.
Dass der österreichische Handel 2025 generell mit Problemen zu kämpfen hatte, liegt neben den hohen Energiekosten auch daran, dass Herr und Frau Österreicher trotz der stationären Händler und der an die 12.000 heimischen Online-Shops nach wie vor Waren vor allem bei ausländischen Online-Shops bestellen, vor allem bei chinesischen. Dass dabei dem heimischen Handel jährlich ein Umsatz zwischen 3,5 und vier Milliarden EURO entgeht, ist der Mehrzahl der mit den teilweise miesen Produkten aus dem Land der Mitte Beglückten egal. Hier geht Gier vor Vernunft.
Nun wird 2026 die schon lange geforderte Euro-Zollgebühr von drei EURO auf Pakete unter EUR 150 aus Drittstaaten eingeführt. Bei der hohen Anzahl der Pakete - Experten sprechen von zwölf Millionen Paketen, die täglich in der EU ankommen, wovon 91 Prozent in China abgeschickt werden - macht dies eine nicht zu unterschätzende Summe aus. Was besonders alarmierend ist, aber die Verbraucher, die bei TEMU, SHEIN, WISH etc. Waren bestellen, dies meist in demBewusstsein tun, dass diese häufig nicht dem europäischen Mindeststandards entsprechen, auch in den Bereichen Produktsicherheit und Verbraucherschutz.
Dass der österreichische Handel 2025 generell mit Problemen zu kämpfen hatte, liegt neben den hohen Energiekosten auch daran, dass Herr und Frau Österreicher trotz der stationären Händler und der an die 12.000 heimischen Online-Shops nach wie vor Waren vor allem bei ausländischen Online-Shops bestellen, vor allem bei chinesischen. Dass dabei dem heimischen Handel jährlich ein Umsatz zwischen 3,5 und vier Milliarden EURO entgeht, ist der Mehrzahl der mit den teilweise miesen Produkten aus dem Land der Mitte Beglückten egal. Hier geht Gier vor Vernunft.
Nun wird 2026 die schon lange geforderte Euro-Zollgebühr von drei EURO auf Pakete unter EUR 150 aus Drittstaaten eingeführt. Bei der hohen Anzahl der Pakete - Experten sprechen von zwölf Millionen Paketen, die täglich in der EU ankommen, wovon 91 Prozent in China abgeschickt werden - macht dies eine nicht zu unterschätzende Summe aus. Was besonders alarmierend ist, aber die Verbraucher, die bei TEMU, SHEIN, WISH etc. Waren bestellen, dies meist in demBewusstsein tun, dass diese häufig nicht dem europäischen Mindeststandards entsprechen, auch in den Bereichen Produktsicherheit und Verbraucherschutz.
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Und nun freue ich mich auf ein Wiedersehen auf der Ambiente und Christmasworld in Frankfurt!
Ihre Gabriele Kaiser
